Logistik ist kein Transportmittel.
Sie ist eine Entscheidung darüber, was beim Kunden ankommen soll.
Ich entwickle Logistiklösungen für Situationen, in denen Transport nicht scheitern darf.
Exponat · Europalette
Sie ist eine Entscheidung darüber, was beim Kunden ankommen soll.
Ich entwickle Logistiklösungen für Situationen, in denen Transport nicht scheitern darf.
Exponat · Europalette
Sie beginnen, Ihre Produkte selbst zu versenden — und merken, dass Standardlösungen nicht ausreichen.
Ihre Logistik funktioniert — Sie wissen, dass sie besser sein könnte. Aber Ihr aktueller Dienstleister verwaltet sie nur.
Transportkosten steigen, ohne dass sich am Produkt oder am Ziel etwas verändert hat. Niemand erklärt Ihnen, warum.
Sie wachsen, liefern erstmals über Ländergrenzen — und stellen fest, dass Logistik mehr Entscheidungen erfordert, als Sie erwartet haben.
Ihre Kunden haben keine Entladeinfrastruktur, aber klare Erwartungen an die Zustellung.
Die Logistik soll Teil des Produkterlebnisses und der Customer Journey werden.
Ein einzelner Transport wird zur Voraussetzung für ein Event, eine Ausstellung oder einen festen Termin.
Eine Montage kann nicht beginnen, eine Spedition hat abgesagt — und jemand muss jetzt eine Lösung finden.
Ihre Logistik wird vom Hintergrundprozess zur operativen Entscheidung.
Hier beginnt meine Arbeit.
Die begleitenden Kunstbücher liegen noch in Deutschland. Ein Routinejob — eigentlich.
Der Verlag möchte die Bücher per Stückgut verschicken. So wie jede Sendung. Stückgut bedeutet: Die Ware wird unterwegs mehrfach angefasst — verladen, umgeladen, mit anderen Sendungen kombiniert. Das funktioniert tausendfach am Tag. Aber nicht jedes Mal. Und bei einer Ausstellung gibt es keinen zweiten Versuch.
Also habe ich davon abgeraten, es „wie immer" zu machen, und stattdessen zwei Sprinter mit Hebebühne empfohlen: Direktfahrt, kein Umschlag, keine fremde Ware auf der Ladefläche.
Die erste Reaktion war eindeutig: Das ist teurer.
Stimmt.
Aber es ist billiger als eine zweite Lieferung, wenn die erste beschädigt ankommt. Und billiger als der Moment, in dem jemand fragt, warum zur Ausstellung keine Bücher da sind.
Der Verlag hat sich für die Sprinter entschieden.
Dieselbe Frage steht am Anfang jeder Aufgabe: Welches Ergebnis erwartet der Kunde vom Transport?
Sechs Leistungsbereiche — von E-Commerce über Mitnahmestapler bis Distributionslogistik. Dazu Use Cases, in denen Sie sich vermutlich wiederfinden.
Wer ich bin. Mein Hintergrund, mein Weg, was mich geformt hat. Dazu: warum Studio und nicht Spedition, und nach welchen Prinzipien ich arbeite.
Eine eigene Reihe für Gründer — vom ersten Versand bis zur skalierbaren Supply Chain. Den richtigen Partner finden, Lagerstrategie, Verpackung, Haftung. Die Themen, über die auf Gründerplattformen niemand spricht.
Ein Blog mit allem, was ich bei der täglichen Arbeit weitergeben kann — Haftung, Versicherung, Schadensdokumentation, Versandwege, Stückgut-Netzwerke, Lenk- und Ruhezeiten. Sortiert nach Zielgruppe: für Empfänger, Versender, Kunden und alle, die Logistik verstehen wollen.
Jeder Bereich zeigt eine andere Facette derselben Frage: Was soll beim Kunden ankommen — und was nicht?
E-Commerce & Distribution — Transport als Teil des Produkterlebnisses. Wenn eine Beschädigung nicht nur den Artikel betrifft, sondern das Markenbild.
Mitnahmestapler — Lieferung direkt an den Einsatzort. Der LKW bringt seinen eigenen Stapler mit und stellt die Ware genau dort ab, wo sie gebraucht wird.
Event- & Ausstellungslogistik — Kein zweiter Versuch. Wenn der Aufbau am Donnerstag um 14:00 Uhr beginnt, muss die Ware um 13:59 Uhr da sein.
Express & Sonderfahrten — Entscheidungen, nicht Strecke. Manchmal ist der schnellste Weg nicht der kürzeste.
Komplettladungen, Teilpartien & Stückgut — Keine Produkte, bewusste Entscheidungen. Welcher Transportweg für welche Sendung — und warum.
Distributionslogistik — Bevor ein LKW losfährt, muss die Struktur stimmen. Lagerstandorte, Liefergebiete, Kostenmodelle — vom ersten Konzept bis zum laufenden Betrieb.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Bereich zu Ihrem Anliegen passt: Die Use Cases zeigen konkrete Situationen, in denen Sie sich vermutlich wiederfinden.
Wenn Sie sich in einem dieser Räume wiedererkennen, ist der nächste Schritt kein Angebot. Sondern ein Gespräch darüber, welche Lösung tatsächlich sinnvoll ist.
Gespräch beginnenManchmal bedeutet die richtige Lösung mehr Aufwand. Manchmal bedeutet sie weniger. Aber nie bedeutet sie „wie immer".
Auf jeder Seite dieser Website finden Sie einen Audioguide. Ein Klick auf den Button — und Sie hören eine kurze Zusammenfassung des Themas als Gespräch: die wichtigsten Punkte der Seite, eingeordnet und auf den Punkt gebracht. Jede Folge dauert etwa 4–5 Minuten. Alle Folgen gibt es auch gesammelt auf der Audioguide-Seite — dort finden Sie auch drei kuratierte Rundgänge durch das gesamte Atelier.
Wenn Sie bereits Kunde sind, kennen Sie das Kundenportal. Dort verfolgen Sie Ihre Aufträge, sehen den Kommunikationsstand mit dem Empfänger, erstellen neue Transportaufträge, verwalten Ihre Adressen und laden Rechnungen und Ablieferbelege herunter. Sie können das Portal mit dem Demo-Zugang ansehen: PIN DEMO. Was das Kundenportal im Detail bietet, beschreibe ich im Blog-Beitrag Ihr Kundenportal — was Sie dort finden.
Die meisten Gründerplattformen behandeln Logistik wie eine Fußnote. In der Praxis ist sie der Punkt, an dem die teuersten Fehler passieren — weil niemand vorher darüber spricht.
In meiner Reihe für Gründer schreibe ich über alles, was auf dem Weg vom ersten Versand bis zur skalierbaren Logistik wichtig wird: den richtigen Logistikpartner finden, die Supply Chain von Anfang an denken, die richtige Lagerstrategie wählen — und vieles, was noch kommt.
Die Reihe wächst.
Nicht: Was kostet der Transport? Sondern: Was soll ankommen — und was nicht?
Transport als Teil des Produkterlebnisses
Kein Automatismus, ein Werkzeug
Scheitert an Minuten, nicht Kilometern
Entscheidungen, nicht Strecke
Keine Produkte, bewusste Entscheidungen
Bevor ein LKW losfährt, muss die Struktur stimmen
Wo sich Ihr Anliegen wiederfindet
Warum ich mein Unternehmen als Studio verstehe
Was meine Arbeit formt
Finde dein Warum
Notizen aus dem Atelier
Hören statt lesen
Minden, Ostwestfalen
Gespräch beginnen